Speedflipper ist ein umfangreiches Konzept zur Förderung der sportlichen
Aktivität von Kindern und Jugendlichen. Es misst Reaktion, Antritt und
Schnelligkeit und eignet sich hervorragend für Leistungstests, Events u.v.m.
Klickt in der Maske eure
Laufart (z.B. Fußball) und die Laufgruppe (z.B. Slalom mit Ball) an, dann
erhaltet Ihr alle bundesweit gelaufenen Teilnehmer mit ihren Zeiten.
Ihr könnt Euch nach
entsprechender Auswahl in der Maske natürlich auch „nur“ in Eurem Jahrgang,
Eurer Stadt oder Mannschaft vergleichen.
Die besten registrierten
Läufer werden wir in den nächsten Jahren zu Stadt- und Kreismeisterschaften
einladen.
Lucas Partuscheck (11 J., Dynamo Dresden) läuft am „Tag der offenen Tür“ des
DSC am 1. Dezember 07 mit 6,612 sec. neuen Dresdner U-15 Rekord und schiebt
sich damit auf Platz 9 seines Jahrgangs im bundesweiten Vergleich.
Dass er
„rückwärts“ schnell ist hatte er ja bereits bewiesen. Jetzt holt sichAlex Meixner
vom Volleyballclub Dresden (VCD) auch über die „Normalstrecke“ am Speedflipper den Deutschen Rekord. Mit seiner Zeit von 3,947 sec. bleibt er als
erster Läufer unter der magischen 4-Sekunden-Grenze!
* * *
Neuer Deutscher Rekord im Volleyball-Lauf!
Alexander Meixner vom VC
Dresden verbessert beim Leistungstest
am 25. November seinen eigenen Rekord um 0,03 sec auf 4,758 sec.
* * *
Lange Nacht des Sports in Dresden:
GenadijDudar (13 J. Dresdner SC)
läuft den Dribble-Parcours
(WM-Kick) in6,804 sec. auf Steinplatten!
Jetzt auch im
Volleyball!
Extra für den
Volleyballsport wurde ein neuer Lauf entwickelt.
Erster Deutscher
Rekordhalter ist Alex Meixner (17)
Mirko Slomka, Trainer des Erstligisten
und Tabellenführers FC Schalke 04 geht neue Wege im Profifußball und
setzt beim Training seiner Mannschaft auf SPEEDFLIPPER!
Am Donnerstag den 22.03.2007 trainierte die Mannschaft bereits das
erste Mal mit dem SPEEDFLIPPER. Egal ob Gerald Asamoah, Fabian Ernst,
Tim Hoogland, Markus Heppke
oder Sören Larsen, sie alle liefen mit dem Rest der Mannschaft um die
SPEEDFLIPPER-Trainingsbestzeit. Und während
der Eine noch versuchte seine persönliche Bestmarke zu übertreffen,
verglichen die anderen bereits Ihre Zeiten auf dem ausgedruckten SPEEDFLIPPER-Bon. Es war den Spielern klar an den
Gesichtern abzulesen, dass diese, neuartige und abwechslungsreiche
Trainingsmethode genau ins Kämpferherz jedes Einzelnen getroffen
hatte.
Getrieben durch professionellen Einsatz und einer fast kindlichen
Leichtigkeit verging das von Trainer Mirko Slomka
angesetzte Training wie im Flug.
Am Ende einer anstrengenden, jedoch für alle Beteiligten messbaren
und in Zahlen abbildbaren Trainingseinheit,
stand fest, dass dies nicht die letzte Trainingseinheit mit
SPEEDFLIPPER gewesen sein darf. Denn SPEEDFLIPPER hat nicht nur die
Trainer und Spieler begeistert, sondern auch die Vereinsführung „auf
den Balkon“ gelockt und überzeugt. Noch am selben Tag entschied sich
der Trainerstab und die Vereinsführung für eine Anfrage einer eigenen
Anlage um diese dauerhaft einsetzen zu können.
Nach Hansa Rostock wäre Schalke 04 ein weiterer Profiverein, der
SPEEDFLIPPER in sein Training mit aufnimmt. Aufgrund der positiven
Resonanz der Presse und weiterer Verantwortlichen anderer
Bundesligisten, die bereits einen Test mit dem SPEEDFLIPPER
durchgeführt haben, ist SPEEDFLIPPER auf dem besten Weg sich als
professionelles Trainingstool für den Spitzensport zu etablieren.
Die erste Trainingseinheit am gestrigen Tag
enthielt für die BHC-Profis Besonderes.
Wolfgang Paeshatten
seinen „Lidl-Speedflipper“ aufgebaut, mit dem
er sich im deutschen Fußball längst etabliert hat. Von Bayerns Ze Roberto bis Schalkes Asamoah sind schon viele
Stars durch seinen Parcours gesprintet. „Nun ist es das erste Mal mit
handball-spezifischen Bewegungen“, erläutert Paes.
Wer ist der reaktionsbeste, wendigste und schnellste „Löwe“? „Ich würde
eher gegen mich wetten“, meinte Torhüter Mario Huhnstock spaßig, während Raimo Wilde seine Favoriten in Mathias Fuchs und
Christian Hoße ausmachte. Eine Ampel gab
die Seite vor, auf der man starten musste. Nach wenigen Metern wurde der
Ball aufgenommen, später an die Wand getippt und im Slalom-Kurs
zurückgelaufen. Auch Koordination war somit gefragt. „Schnell bin ich, aber
wenden kann ich offensichtlich nicht“, ließ Kapitän Sebastian Hinze seine
ersten Zeiten, direkt auf einem Ausdruck nachzulesen, Revue passieren.
Das Rennen machten schließlich tatsächlich Fuchs und Hoße.
Für Raimo Wilde und AgimBudo, zuständig für die Fitness im BHC-Team, kamen die insgesamt positiven Werte nicht
überraschend. „Wir waren im Dribbling mit Ball so schnell wie Fußballer
ohne“, sieht der Solinger Trainer in den Tests eine tolle Geschichte.
Gemeinsam mit Wolfgang Paes möchte Wilde als
Ideengeber die Handball-Variante vermarkten. „Das ist auch für den
BHC von positiver Bedeutung“, betrachtet der
43-Jährige die Resultate als eine weitere gute Basis zur
Trainingssteuerung.